Mit dem Holter Wald und den Rietberger Fischteichen leisten wir einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und zur Erhaltung wertvoller Lebensräume. Seit Generationen setzen wir auf nachhaltige Waldwirtschaft und den Schutz der Biodiversität. Erfahren Sie, wie diese besonderen Projekte für Artenvielfalt und eine grüne Zukunft sorgen.
Einen aktiven Beitrag zum Naturschutz und zur Erhaltung wertvoller Lebensräume zu leisten, gehört seit Generationen zu unserem Selbstverständnis. In unseren Naturschutzgebieten „Holter Wald“ und „Rietberger Fischteiche“ setzen wir auf den Schutz der Biodiversität und sorgen für Artenvielfalt und eine grüne Zukunft
Wald ist der Klimaschützer Nr. 1, denn 1 Hektar Wald bindet durchschnittlich 8 Tonnen CO₂ pro Jahr. Auf das Naturschutzgebiet „Holter Wald“ bezogen bedeutet das: Mit seinen mehr als 650 Hektar Größe speichert er mehr als 5.200 Tonnen CO₂ jährlich. Seit 1822 bewirtschaften wir – inzwischen in der 7. Generation – den Holter Wald nach naturgemäßen Grundsätzen: Wir setzen auf Einzelstammentnahme und Zielstärkenproduktion in artgerechten und mehrschichtigen Beständen. Unser Produktionsziel ist auf Wertholz und nicht auf Massenware ausgerichtet. Die höhere Holzqualität wiederum führt zu einer langfristigen Nutzung des Holzes z.B. als Möbelstück. Dadurch wird die CO₂-Bindung noch größer: Jeder Festmeter langfristig genutztes Holz entspricht ca. 1 Tonne gebundenes CO₂.
Gleichzeitig bewirtschaften wir den Holter Wald nach dem Gebot der Nachhaltigkeit und entnehmen jährlich nur so viel Holz, wie der Wald auch produziert. Tagtäglich arbeiten wir daran, dass der Holter Wald auch in Zukunft seine Klimafunktion als CO₂-Speicher weiter wahrnehmen kann. Daher haben wir nach den letzten Sturm-, Käfer- und Trockenheitsjahren sehr viel getan, um die Verlustfläche wieder zu bewalden, wie z. B. die Pflanzung von zigtausenden Bäumen klimaresistenter Baumarten und der Schutz von naturverjüngten Bäumen vor Wildverbiss.
Diese wichtigen Funktionen erfüllen alle unsere Wälder:
